"Eine Sensation war das dämonisch gedämpfte Adagio aus einem Doppelkonzert für Violine und Gambe von Johann Gottlieb Graun. Hier wie auch später im Concerto Grosso des gleichen Graun fiel besonders Susanne Braumann an der Gambe mit stilechtem und lebhaftem Strich, sauber und präzise dialogisierend, angenehm ins Gehör."
Der Tagesspiegel, Berlin
"Solistisch trat Susanne Braumann mit einer virtuosen Gambensonate von Johann Schenk hervor, wobei sie neben selbstverständlich beherrschter Technik auch die Modulationsfähigkeit des Gambentons vorführte."
Süddeutsche Zeitung, München
"Braumann is een speelster van formaat"
de volkskrant
"de prachtige viola da gamba-toon van Susanne Braumann"
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